Die kànguru – Chroniken

Zusammenfassung

Der in Berlin-Kreuzberg lebende, sich als Anarchist bezeichnende Kleinkünstler Marc-Uwe Kling (Dimitrij Schaad) liegt um 15 Uhr noch auf der Couch und ist im Schlafanzug. Darauf klingelt es sturm, es ist ein kommunistisches Känguru (Stimme: Marc-Uwe Kling, der zudem als Erzähler fungiert), das die Wohnung gegenüber besetzt hat und die Zutaten für einen Pfannkuchen der Reihe nach holt. Schließlich zieht das herrschsüchtige (das fällt bei Kling nicht schwer), Schnapspralinen liebende Känguru ein und kann sich geschickt verstecken, als die Polizei nach ihm fahndet.

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